Clan McEilidh McDubh

Siedlungsgebiet:

Hochland und Steil-/Fjordküste westlich und nordwestlich im McDubh Gebiet.
Der Clan umfasst etwa 2500 Leute im Hochland und etwa 1000 Menschen in den gebirgigen Fjorden.
Im Hochtal Tir Mathair Cèile (Land der Schwiegermutter) liegt der Hauptort: Darach Carraigh (Eichenfels) Dort leben am gleichnamigen Fluss (Darach Carraigh) und in den umgebenden Tälern und Almen die McEilidh, ein Unterclan der McDubh, der sogar für die Einwohner der Steininsel als seltsam und wild gilt, sofern sie überhaupt jemals von ihnen gehört haben.

Selten und ungern besuchen sie das Flachland, wo die Luft stickig ist und die Menschen kompliziert denken.

Die McEilidh blicken auf eine Reihe kriegerischer Königinnen zurück, und über ihre Beltanerituale sind die wüstesten Gerüchte im Umlauf. Ihre Erbfolgegesetze leiten sich aus den Urzeiten des Clans her.... aber dazu später mehr.

Im Nördlichsten Teil sind die Mövenberge, in denen sich ein Steinkreis der Druiden befinden soll. Genaueres wissen vermutlich nur diese geheimniskrämerischen Weisen. Auf jeden Fall wird Allen dringend davon abgeraten diese gegend aufzusuchen. Ein ganz anderer Fall ist der GebirgszugMor Cornaigh (Schwarzfelsen) schroff, weglos, abweisend und von Menschen unbesiedelt, wagen sich nur die mutigsten oder verrücktesten Steinsucher in dieses Gebirge. Hoch, mit ewigem Eis und Schnee, meist die Gipfel in den Wolken, mit schwarzem Fells, ohne gebahntem Weg und mit unnennbaren Gefahren, so erlebt ein mutiger Wanderer die Mor Cornaigh. Die Wenigen die von dort zurückkehren berichten von absonderlichen Dingen, die sie gesehen oder erlebt haben wollen. Da erzählen sie von wundersamen Grotten, voll mit glitzernden Edelsteinen, von riesigen Vögeln, die einen Berggipfel abtragen um ihren Horst, groß wie ein Bauernhof, zu bauen. Schneeschraten, Frostwürmern, Drachen, Riesen und Tore in anderen Welten. Aber alle wissen, Steinsucher haben es nicht gerne, wenn andere wissen wo sie ihre Steine finden. Und wer Monate alleine im Gebirge unterwegs ist, mag es mitunter gerne, wenn eine gebannte Zuhörerschaft seinen Geschichten lauscht.

Wichtige Personen:

Niala nic Morraigh nic Isot McEilidh McDubh, die Königin oder das Bergmütterchen

Ornaith nic Muirin nic Scoth McFarraige McEilidh McDubh die Vizekönigin oder das Weidenmütterchen

Rhianna an Eirth Nic Isot Nic Branwen McEilidh McDubh die ehemalige Königin, die auf das Amt verzichtet hat um Rache für den Tod ihrer Söhne nehmen zu können. Sie wurde in ihrem 23. Lebensjahr RiThuaithe der McEilidh. Sie zog zwei Söhne (Sqeolan und Faolan) goss. und galt in ihrem Clan als gerechte und unnachgiebige Herrscherin. (Sturheit gilt bei den McEilidh durchaus als Tugend).

Rihannas Ehemann Lochlainn mab Iora Rue McNeil McDubh (ein zugeheirateter Aire Tuise von der Küste).

Dwynwen nic Sorcha nic Indeg McEilidh McDubh ist die Witwe von Rhiannas jüngerem Sohn Faolan mit ihm hatte sie zwei Kinder (Imogen und Uren). Sie sind bereits in einem Alter wo sie nicht mehr am Rockzipfel der Mutter hängen sondern vorwiegend von kompetenten Lehrmeistern ausgebildet werden.
Seit vorletztem Imbolc, ist auch Dwynwen immer öfter am Hof Ryan An Cus, dem sie Gefolgschaft gelobt hat. Da das Verhältnis zwischen Rhianna und Niala eher kühl ist, ist es vornehmlich Dwynwens Aufgabe, die Kommunikation zwischen Ryan und Niala zu arrangieren. Außerdem wurde sie in letzter Zeit, je nach Bedarf, oft als Kundschafterin (vor allem in unwegsamen Gegenden) oder zum Geleitschutz des RiThuaithe

Dwynwens Tochter und Rhiannas Enkelin Imogen (12), die potentielle Nachfolgerin von Niala wird hauptsächlich durch Dwynwens Cousine Adwen nic Onbraust nic Llio McEilidh McDubh erzogen und ausgebildet. Wann immer es geht, lernt sie auch von Niala selbst.
Dwynwens Sohn Uren (10) ist die meiste Zeit über beim Käsemeister, der ihn in der hohen Kunst des Käsens unterweist, aber auch sonst schon ein sehr aufgeweckter und vielseitig interessierter Junge.

der Käsemeister (noch zu benennen)
die alte Hebamme, Brigid an aire nic Beathas an cruinn McIerann McEilidh McDubh (hat ca. 1500 von den 3500 McEilidhs auf die Welt geholfen)
und ihre Schülerin (noch zu benennen)

3 Aire túise, 6 Aire ardds, 12-15 Aire desso

Diese Titel sind nur eine Konvention im Umgang mit den anderen Stämmen. Da bei den McEilidhs ein Klientensystem und Landgröße keine, sehr wohl aber Ehrenämter, die sich aus der Verantwortung für bestimmte Wirtschafts- und Arbeitsbereiche entwickelt haben, eine Rolle spielen, gibt es nur eine ungefähre Entsprechung.

Wichtig: diese alten Amtstitel dürfen nur die McEilidh untereinander benutzen. Einem nicht zum Clan Gehörigen ist es nicht gestattet sie zu verwenden.

Titel (üblich) Amtstitel Bedeutung Name der Trägerin
Riganna Tuaithe Brgí-nani Bergmütterchen Niala nic Morraigh nic Isot McEilidh McDubh
Tanaise Riganna Tuaithe Salik-nani Weidenmütterchen Ornaith nic Muirin nic Scoth McFarraige McEilidh McDubh
Aire túise Umajo-nani Erzmütterchen Maella an saghas McIerann McEilidh McDubh
Aire ardd Coil-nani Holzmütterchen N.N. McIerann McEilidh McDubh
Aire ardd Cello-nani Hammermütterchen N.N. McIerann McEilidh McDubh
Aire túise (p)eku-nani * Viehmütterchen Sorcha nic Indeg nic Fionnghuala McEilidh McDubh
Aire ardd Caerac-nani Mutterschafmütterchen Dwynwen nic Sorcha nic Indeg McEilidh McDubh
Aire ardd Gerto-nani Milchmütterchen N.N. McEilidh McDubh
Aire túise (p)eisko-nani * Fischmütterchen Grainne an riaraim gaoithe McFarraige McEilidh McDubh
Aire ardd Kuruko-nani Bootsmütterchen N.N. McFarraige McEilidh McDubh
Aire ardd Sala-nani Salzmütterchen N.N. McFarraige McEilidh McDubh

*) Das führende "P" wird nur im Dialekt der Küsten-McEilidh gesprochen

Das Herrschaftssystem der McEilidh kann man zusammenfassend als:
»Matriachaler Familienverbandsstaat mit berufsständisch begründetem matrilinearem Adel« bezeichnen.

Die Clanstitel der Aire desso gehen auf Stellvertreterinnen der Verantwortlichen zurück. Sie setzten sich dann jeweils aus dem Aufgabengebiet und dem Wort für Schwester zusammen:
Z.Bsp.: Die Stellvertreterin der sala-nani wird mit sala-suior angesprochen. Zusätzlich sind einige Meisterhandwerker im Range eines Aire desso (Käsemeister, Brennmeister, Bootsbaumeister, Markscheidemeister Hüttenmeister, etc ...) ebenfalls einem fiktiven Aufgabengebiet einer Aire ardd zugeordnet. Die echten Tätigkeitsbereiche decken sich bei den Aire ardd und Aire desso, die nicht Handwerksmeister sind, nicht zwingend mit dem Clanstitel.
Durch diese Strukturen sind auch die Zuständigkeiten der Familien- und Clansversammlungen geregelt.

Die Königssippe McEilidh McDubh stützt sich hauptsächlich auf Viehwirtschaft.(Bergziegen, Erdschweine, Schafe)

Die Sippe McIerann McEilidh McDubh betreibt hauptsächlich Bergbau und Hüttenwesen (Silber, Zink, Arsen, seltene Erden, Steine (Quarze, Smaragde, Kristalle), wenig Gold (wird gewaschen)

Die Sippe McFarraige McEilidh McDubh lebt an der Küste und betreibt Fischfang und Fischverarbeitung.

Die Rangnamen gehen auf die ursprüngliche Aufgabenverteilung zurück. Sie verwenden sehr alte Sprachformen die auch nur noch von wenigen Barden verstanden werden.

Brgí-nani
Bergmütterchen
Damit wurde die reale Stammesmutter des kleinen Bergstammes bezeichnet. Sie war meist alt (so alt wie die Berge) und stellte auch die Verbindung mit dem Berg/Land her.
Salik-nani
Weidenmütterchen
Sie kontrollierte die Weiden und hielt Ausschau nach Viehdieben und sorgte für die Zäune. Sie rief die Jäger wenn Raubzeug die Herden bedroht.
Heute ist daraus das Amt der Stellvertreterin der Königin und auch die einer Heer- und Jagdmeisterin geworden.
Umajo-nani
Erzmütterchen
Zuständig für den ganzen Bergbau und die Erzförderung. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Coil-nani
Holzmütterchen
So wurde die Frau genannt, die für die Holzbeschaffung, den Stollenausbau und die diversen Kunstbauten für die Erzförderung verantwortlich war. Auch für die Zimmermannsarbeiten beim Hausbau war sie verantwortlich.
Cello-nani
Hammermütterchen
Sie war verantwortlich für die Werkzeuge und mechanischen Hilfen beim Bergbau und alle Metallarbeiten. Nicht jedoch für Verhüttung und Guss, das war Sache der Umajo-nani.
(p)eku-nani *
Viehmütterchen
Das ganze Nutzvieh, nicht jedoch das Wild, untersteht bis heute ihrer Verantwortung.
Caerac-nani
Mutterschafmütterchen
Früher verantwortlich für die Zucht (Auswahl, Werfen und Aufzucht), sowie Tiergesundheit.
Gerto-nani
Milchmütterchen
Ihr unterstand die Gewinnung (Milch, Fleisch Wolle, Häute) und Verarbeitung (Käse, Rauchfleisch, Walken, Gerben) tierischer Produkte.
(p)eisko-nani *
Fischmütterchen
Sie ist nach wie vor zuständig für alles was die McEilidh auf und am Meer machen.
Kuruko-nani
Bootsmütterchen
Dieser Verantwortungsbereich umfasste früher alles was die Fischer an Ausrüstung brauchten (Boote, Netze, Harpunen, Leinen, Angelhaken, Trocknungsgestelle, etc.)
Sala-nani
Salzmütterchen
Sie war verantwortlich für die Verarbeitung (Einsalzen(daher der Name), trocknen, räuchern) und den Transport (Fassbinderei, Verschiffung, Handel) der verarbeiten Fische.

*) Das führende "P" wird nur im Dialekt der Küsten-McEilidh gesprochen

Obwohl die historische Titulatur »-nani« also »-mütterchen« lautet, gibt es auch männliche Aire ardd. Im Moment werden alle Sippen von Frauen geführt (Aire túise). In der Vergangenheit gab es selbstverständlich auch männliche Sippenoberhäupter. Lediglich die Königin und die Stellvertreterin mussten, aus spirituellen und historischen Gründen immer Frauen sein.

Rechtswesen:

Brithems und Druiden sind bei den McEilidh noch gleichgesetzt. D.h. rechtliche Entscheidungen können auch jederzeit eine spirituelle Komponente/Auswirkung und umgekehrt und es wird auch immer aufgrund von rechtlichen UND spirituellen Grundlagen entschieden.

Das Amt eines Brithem/Druid ist erblich und wird schon seit Generationen in denselben Familien weitergegeben. Das Recht ist demnach ein sehr urtümliches und auch ein sehr spezielles:
Wichtige Rechtsgebiete sind z.B. das Wasserrecht, das Bergrecht, das Almenderecht (Weiderecht, wer darf was anbauen)

Ebenso beinhaltet das Recht der McEilidh einen gegenüber anderen Rechtssystemen abweichenden Eigentumsbegriff, da viele Dinge nicht nur von einer Person besessen werden, sondern von ganzen Familien (Stammesland, Schürfgebiete)
Das Erbrecht zeigt eine matrilineare ultimogenitur, d.h. die jüngste Tochter erbt alles.

- Es gibt keine Landteilungen zwischen den Erben.
- Ältere Töchter erben hingegen bestimmte Dinge.

Der Hintergrund für diese Regelung ist eine durchaus einleuchtende Überlegung. Die älteren Geschwister wären oft selbst schon sehr alt, wenn sie ihr Erbe antreten können. Wenn sie sich aber in jungen Jahren etwas Eigenes aufbauen, anstatt auf das Erbe zu warten, können sie von ihren Familien noch unterstützt werden. Das letzte Kind pflegt üblicherweise die alten Eltern, ehe es Haus und Hof erbt.
Generell gibt es bei den McEilidh keine Geschlechtertrennung.
In den langen Winternächten beschäftigen sich die Männer genauso mit Weben, Spinnen, udgl. wie die Frauen. Dies gilt nicht als »Weiberarbeit«. Ebenso werden beide Geschlechter zu Kriegern ausgebildet. Krieger allerdings nicht primär gegen einen äußeren Feind, sondern v.a. gegen Wölfe, Wildschweine, Höhlenbären (von denen es noch ganz wenige hoch oben gibt), Schneedachse,...
Der Begriff des Kriegers hat bei den McEilidh also eine sehr starke Nähe zum Begriff des Jägers.

Jagd:

Eine Besonderheit bei den McEilidh ist hier die Schneedachs-Jagd

Schneedachse sind Raubtiere mit Allesfresserqualitäten. Sie verfügen über gefährliche Klauen und Zähne. Sie sind größer als normale Dachse und wechseln im Winter ihr Fell zu schneeweißer Farbe. Nur im Gesicht bleibt die typische Zeichnung erhalten.

Schneedachse gelten als grantige Einzelgänger, die man besser nicht reizen sollte. Fühlen sie sich angegriffen, dann können sie sehr wild aggressiv werden. Außerdem sind sie sehr stur.

Der Schneedachs ist deswegen im Winter weiß gefärbt, da er nicht Winterschlaf hält, sondern weiterhin jagt. U.a. gräbt er dann schlafende Murmeltiere aus.

Seine einzigen Feinde sind die Steingeier (große Vögel mit Tarnbefiederung, kein nackter Hals – fressen Erfrorenes, aber jagen auch selbst) und die Bergadler, vor denen er sich mit der weißen Farbe im Winter tarnt.
Schneedachse haben bei den McEilidh eine besondere Bedeutung.
Der Mantel der Königin ist aus Schneedachs-Fell: Außen ganz weiß innen schwarz-weiß (Stirnfelle)
D.h. Schneedachse werden auch gejagt und die Felle sind sehr begehrte Trophäen.

Gejagt werden sie mit Speer und kleinem Schild. Dies ein sehr gefährliches Unterfangen. Bei jeder dritten Jagd wird ein Jäger schwer verletzt oder gar getötet. Ein vor Wut rasender Schneedachs, kann einen Jäger durchaus einen Felsen hinunter stoßen. Die scharfen Krallen, die das Tier zum Graben braucht, können eine Hand oder Arm unbrauchbar machen oder ganz leicht den Bauch eines unvorsichtigen Jägers aufreissen.
Auf der anderen Seite darf nicht jeder so ohne weiteres ein solches Tier jagen. Die Druiden bestimmen, wer wann wo einen Schneedachs jagen darf. Es gilt sowohl als Ehre als auch als Mutprobe zur Schneedachs-Jagd auserkoren zu sein.

Weiters werden gejagt:

- Gemsen
- Steinböcke
- Schneeziegen
- Murmeltiere

Landwirtschaft:

Ackerbau:

wird betrieben, so gut es eben geht, bei den sehr unwirtlichen Bedingungen.
Anbau von Wintergerste, Rüben, Buchweizen, Beerenfrüchten, diversen Kohlsorten (Braunkohl – muss erst frieren, ehe man ihn essen kann, Grünkohl – bekanntes Gericht: »Grünkohl mit Binkel« Binkel=Wurst - und im Wurtsbrät Rollgerste)

Schnaps wird aus der Wintergerste gewonnen, außerdem gibt es Zirbenschnaps, Enzianwurz, Rübenschnaps und Arnikaschnaps, die sog. »Gemsenpisse«

Arnika ist eine Heilpflanze, die zum Reinigen von Wunden, Einreiben von schmerzenden Gelenken und Muskeln sowie als Hilfe bei verdorbenem Magen, verwendet werden kann. Der Arnikaschnaps hat eine gelbliche Farbe (daher die Bezeichnung »Pisse«), schmeckt sehr bitter und wärmt von innen, außerdem ist er ein hervorragender »Fettzertrümmerer«

Viehhaltung:

Ziegen dürfen nicht frei herumlaufen, weil sie sonst alles leer fressen. Eine besonders langhaarige Rasse wird zur Gewinnung feinster Wolle eingesetzt. Zur Gewinnung dieser Faser wird die Ziege nicht geschoren sondern im Frühjahr die Unterwolle ausgekämmt. Nach umfangreicher Aufbereitung gewinnt man so eine extrem weiche und wärmende Faser, aus der begehrte und teure Produkte hergestellt werden.

Erdschweine werden u.a. auch zum Pflügen benutzt: Man legt eine Spur Rübenschnitzel auf dem zu Pflügenden Stück Land aus. Die Schweine wühlen nach den Schnitzeln und schon hat man ein gepflügtes Stück Land.

Schafe werden in großen Herden von einer Weide zur anderen getrieben. Mehrere Familien schicken ihre Schafherden zu einem Hirten.

Hirte ist ein sehr angesehener Beruf: Er trägt die volle Verantwortung für alle Tiere, muss die Hunde entsprechend abrichten und ausbilden, muss sich mit Tierkunde und dem Ablammen auskennen. Außerdem sieht ein Hirte bei seiner meist sehr einsamen Tätigkeit mehr, als die meisten anderen. Man sagt ihnen auch nach, dass sie dadurch mehr »spüren«, als andere.

Wollrinder kommen nur vereinzelt in tieferen Lagen vor. Sie können nur kurz, wenn es warm wird auf die Weide, die meiste Zeit befinden sie sich im Stall.
Milch gibt es von Schafen, iegen und den wenigen Rindern, aus ihr wird eine ganze Palette von Käseprodukten gewonnen.

Weichkäse ist außen sehr schimmelig und riecht sehr stark.
Hartkäse hat außen eine sehr harte Kruste, damit kann man ggf. auch Leute erschlagen.

Bergbau:

Im Gebiet der McEilidh wird abgebaut:
- Silber
- Zink
- Arsen (zur Herstellung best. Bronzesorten und zum Gebrauch für Alchemisten)
- Gold (keine großen Mengen, wird ausgewaschen)
- seltene Erden (zum Färben und zum Gebrauch für Alchemisten)
- Steine (Quarze, Smaragde, Kristalle,...)

Die Steine werden üblicherweise nicht in einem Bergwerk abgebaut, sondern von sogenannten Steinsuchern gesammelt. Steinsucher gelten bei den McEilidh zwar als Sonderlinge und Eigenbrötler, sind aber hoch geachtet, denn es ist niemals leicht dem Land/der Erde/der Anderswelt(?) etwas zu »entreißen«.